Ich kann! Ein Projekt zur Stärkung der Demokratie


Moment mal, wer kann was und was ist diese "Demokratie"? Die jetzige 4c hat im letzten Schuljahr (2018/2019), als sie noch als 3c bekannt und berühmt war, mit ihrer Klassenlehrerin Frau Rütermann ein wichtiges Projekt gemacht. Frau Rütermann hat das Projekt "Ich kann!" genannt, weil sie davon überzeugt ist (und mittlerweile auch überall herumerzählt), dass Grundschulkinder wie wir ziemlich viel können. Wir haben bei diesem Projekt ein halbes Jahr lang bewiesen, dass wir auf jeden Fall was bewegen können. Was wir genau gemacht haben, erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest: 

Alles fing damit an, dass Frau Rütermann meinte, dass es doch schön wäre, wenn wir unsere Nachbarinnen und Nachbarn in der Nähe unserer Schule kennenlernen würden. Sie schlug vor, mal im Pflegeheim „Maria Frieden“ in der Max-Joseph-Straße anzuklopfen und zu schauen, wer da so wohnt und was da so los ist. Vielleicht haben wir ja was gemeinsam oder können uns gegenseitig irgendwie helfen und unterstützen – das war zumindest die Idee von Frau Rütermann. Allerdings nicht die einzige. An der einen Idee hingen nämlich noch ganz viele anderen Ideen dran.

Deshalb besuchte uns zuerst eine echte Schauspielerin: Monika Magret-Steger (http://www.monika-margret-steger.de/). Sie hat uns vier Stunden für das Projekt stark gemacht. Also nicht unsere Muckis, sondern unsere Stimme und unsere Körperhaltung. Denn wer ein gutes Selbstbewusstsein hat, kann mehr bewirken und erreichen. Ein gutes Beispiel dafür ist übrigens Greta Thunberg. Aber das nur am Rande.

Dann haben wir eine Zeitreise mit einem Zeitreisekoffer

und einem Zeitreiseforscherbuch gemacht. Bei der Zeitreise haben wir als Forscher*innen herausgefunden wie es alten Menschen manchmal geht. Wie sieht, wie schmeckt, wie fühlt man mit 80 oder 90 Jahren? Kann man sich als alter Mensch noch gut bewegen? Und was ist eigentlich mit Astrid Lindgren (https://magazin-forum.de/de/node/6380) los, die mit fast 70 Jahren noch auf einen Baum geklettert ist? Über unsere Zeitreise hat auch das ZEIT Leo Magazin (04/2019) berichtet. Das war ziemlich aufregend, weil man das Magazin in ganz Deutschland und auch noch in ein paar anderen Ländern kaufen konnte. Ihr findet das Magazin übrigens im Lesezimmer im Neubau.

Danach sind das erste Mal ins Pflegeheim „Maria Frieden“ gegangen und haben uns alles ganz genau angeschaut. Mit dabei hatten wir unser Zeitreiseforscherbuch und zwei Mikrofone, mit denen man auch aufnehmen kann. Im Sachunterricht haben wir nämlich gelernt, was gute Interviewfragen sind. Als Interviewexpert*innen haben wir dann im Pflegeheim viel herausgefunden. Jetzt wissen wir mehr über den Beruf „Pfleger*in“ und wie es den alten Menschen dort geht.

Zurück in der Schule war dann schnell klar, wie wir unsere Nachbarinnen und Nachbarn besser kennenlernen und gleichzeitig was bewegen können: Wir werden im Pflegeheim vorlesen! Denn als Drittklässler*innen können wir schon ganz schön gut lesen und im Klassenzimmer lesen macht nur mittel viel Spaß - ist so. Also: Rausgehen! Außerdem braucht die Welt da draußen Menschen, die sich engagieren (gesprochen: angaschieren). „Engagieren“ ist das Gegenteil von „ist mir egal“. Uns ist nicht egal, ob sich die Menschen im Pflegeheim langweilen, weil es nicht so viel Programm gibt. Uns ist nicht egal, wer im Pflegeheim arbeitet und wie viel Geld die Pfleger*innen für ihre wichtige Arbeit bekommen. Schließlich werden wir ja alle alt. Außerdem wollten wir schon immer mal Erwachsenen Hausaufgaben geben – Politiker*innen zum Beispiel.

Frau Furchner hat mit uns ganz toll vorlesen geübt und dann sind wir in kleinen Gruppen abwechselnd freitags ins Pflegeheim gegangen und haben dort in einer gemütlichen Runde Geschichten wie „Steinsuppe“ von Anais Vaugelade vorgelesen. Davor und danach haben wir uns mit den Alten unterhalten: Über das Leben früher, Schule, Haustiere, Familie, was wir mögen und was nicht. Ach, und uns gegenseitig Witze erzählt, haben wir auch mal.

 

Ein besonderer Höhepunkt unseres Projekts waren die zwei Tage im „Haus am Maiberg“ (https://www.haus-am-maiberg.de/) im Mai 2019. Das Haus am Maiberg ist eine echte Akademie! Bisher waren dort nur Jugendliche und Erwachsene. Aber weil unser Projekt und unser Einsatz im Pflegeheim so wichtig ist, durften wir dort als erste Grundschulklasse hin. Mit dabei waren Frau Rütermann und Herr Wittemann. Das Seminar (so nennt man das, wenn man mehrere Stunden zu einem Thema etwas arbeitet) hat Hanne Kleinemas vorbereitet. Sie arbeitet im Haus am Maiberg und hat einen tollen Job mit uns gemacht. Die Zukunftswerkstatt war besonders interessant. Wir haben uns zuerst überlegt, was doof läuft – in der Schule, in der Neckarstadt, in Mannheim, im Pflegeheim. Danach haben wir uns einen perfekten Planeten vorgestellt und beschrieben, was dort alles super toll wäre. Zum Schluss haben wir darüber nachgedacht, wer sich in Mannheim um was kümmert und wie ein Pflegeheim, unsere Schule oder die Neckarstadt zu einem besseren Ort für alle Menschen werden könnte. Zu dem Thema haben wir dann auch Frau Nazan Kapan (https://spd-ma.zusammenhandeln.org/nazan_kapan) interviewt. Sie ist eine Mannheimer Politikerin und ist extra zu unserem Seminar nach Heppenheim gefahren, um unsere Fragen zu beantworten und unsere Ideen anzuhören. Dafür sagen wir auch noch einmal Danke!

Am Ende des Schuljahres kam dann auch noch der Mannheimer Morgen vorbei und hat über unser Projekt berichtet. Es war schön zu merken, dass unsere Arbeit ernst genommen wird. Wir hoffen, dass wir mit unserem Projekt Vorbilder für andere Kinder und Klassen sind. Es hat uns nämlich großen Spaß gemacht, die Demokratie zu stärken. Ach, was eine Demokratie ist, wollt ihr noch wissen? Dieses Video (https://www.youtube.com/watch?v=KINkD69rlkc) erklärt das ganz gut. Aber Frau Rütermann sagt immer, Demokratie zeigt sich auch darin, WIE wir Menschen zusammen leben (dieses „wie“ ist ihr sehr wichtig). Und dass wir ruhig mitdenken und mitbestimmen sollen, weil wir ziemlich viel können. Die Welt verändern, zum Beispiel (oder zumindest einen Teil der Welt).

Hier geht's zum ZEIT Leo Artikel.

Das sagen wir zum Projekt: Das könnt ihr hier nachlesen!

Cool, wir sind nominiert für den Deutschen Lesepreis 2019 in der Kategorie „Herausragende Leseförderung an Schulen“: https://www.deutscher-lesepreis.de/aktuelles/

Die Idee hinter dem Projekt: https://www.openion.de/projekt/ich-kann-soziales-und-politisches-lernen-in-der-grundschule-durch-ein-sozial-projekt

Wir im Mannheimer Morgen: Mit Geschichten und Respekt Brücken bauen. Grundschüler der Uhlandschule lesen Senioren im Caritas-Haus Maria Frieden vor und tauschen sich aus. Neckarstadt-Ost. Geschichten bauen Brücken – das sind Begegnungen zwischen Generationen, bei denen es um Austausch und Lesefreude geht. Seit März 2019 initiiert Lehrerin Theresa Rütermann Treffen zwischen Grundschülern der Uhlandschule und Senioren im Haus der Caritas Maria Frieden. Die bisherigen Erfolge – unter anderem eine gestiegene Lesemotivation und Sozialkompetenz bei den Kindern – haben dazu geführt, [mehr]
Quelle: Mannheimer Morgen, 07.08.2019
Weiterlesen unter:
https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-neckarstadt-ost-wohlgelegen-herzogenried-mit-geschichten-und-respekt-bruecken-bauen-_arid,1497361.html

Frau Rütermann forscht jetzt:  https://www.hse-heidelberg.de/demokratische-bildung-in-der-grundschule


 


Aktuelle Projekte an der Uhland-Grundschule:

- Känguru-Wettbewerb der Mathematik

- Klasse 2000 Gesundheitsförderprogramm

- MAZEM Sprachförderkonzept

(Weitere Informationen zum Sprachförderkonzept entnehmen Sie bitte hier

- Rollerprojekt

- Sparda-Impuls Wetterprojekt

 

Klasse 2000 - Sucht- und Gewaltvorbeugung an Schulen

                 

 

In Mannheim wird in fast allen Grundschulen Klasse2000, das bundesweit größte Programm zur  Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung im Grundschulalter durchgeführt. Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse und setzt dabei auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften, externen Gesundheitsförderern und Eltern.

Die Mannheimer Lions initiierten und fördern das Gesundheitsprogramm Klasse2000 in Mannheim. Mit Klasse2000 macht Gesundsein Spaß. Dafür steht Klaro, die Sympathiefigur von Klasse2000, die die Kinder ständig durch den Unterricht begleitet.

  • ist ein komplettes Unterrichtsprogramm mit Schülerheften, Unterrichtsvorschlägen, besonderen Materialien und Spielen.
  • beginnt in der 1. Klasse und begleitet die Kinder bis zur 4. Klasse.
  • setzt auf die Zusammenarbeit von Kindern, Lehrern, Eltern, Paten und Gesundheitsförderern (z.B. Ärzten, Gesundheits- und Sozialpädagogen).
  • wurde 1991 am Institut für Präventive Pneumologie (Lungenheilkunde) des Klinikums Nürnberg von Fachleuten aus den Bereichen Medizin und Pädagogik entwickelt und seitdem ständig aktualisiert.
  • hilft den Kindern, sich gesund zu entwickeln und wichtige Lebenskompetenzen zu erwerben.
  • fördert körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden.
  • arbeitet nicht mit dem erhobenen Zeigefinger und spricht nicht von Krankheit, Drogen oder Abhängigen.
  • fragt: Was brauchen Kinder um gesund groß zu werden und sich wohl zu fühlen?
  • fördert Gesundheit, Persönlichkeit und soziale Kompetenz.
  • beugt verhaltensbedingten Krankheiten, Sucht und Gewalt vor.

Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung

 

Frisches Obst für die Kinder der Uhlandgrundschule

Seit dem 08. April 2013 nimmt die Uhlandgrundschule an dem EU-weiten Schulobstprogramm teil. In Deutschland machen sieben Bundesländer beim Schulobst-Programm der Europäischen Union mit: Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In den teilnehmenden Lerneinrichtungen erhalten die Kinder ein- oder mehrmals wöchentlich eine Extraportion frisches Obst oder Gemüse. Dafür gibt es Fördermittel von der EU. Seit Februar 2010 können Schulen und Kitas in Baden-Württemberg am Schulobst-Programm teilnehmen. Neben Grundschulen und vorschulischen Einrichtungen für Kinder zählen auch weiterführende Schulen mit besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung zur engeren Zielgruppe. Das heißt für die Kinder in den Einrichtungen: Sie bekommen mindestens einmal pro Woche eine Extraportion Obst oder Gemüse. Die Häufigkeit legt die Schule oder Kita fest. Die Hälfte der Kosten wird durch die EU-Fördermittel gedeckt. Der Rest muss in Baden-Württemberg über die teilnehmenden Einrichtungen oder zum Beispiel über den Träger, Eltern, Fördervereine oder Sponsoren aufgebracht werden.

Sprachförderung

Die Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund findet an unserer Schule schwerpunktmäßig im ersten Schuljahr statt. Bei der Schulanmeldung im März wird bei allen zukünftigen Erstklässlern eine Sprachstandserhebung durchgeführt. Diese wurde von den Kooperationslehrerinnen unserer Schule erstellt. Kinder, die bei dieser Sprachstandserhebung auffällig sind, werden in unser Sprachförderprogramm aufgenommen. Zusätzlich werden uns vom Staatlichen Gesundheitsamt sprachauffällige Kinder für unser Förderprogramm gemeldet. Durch diese Zweigleisigkeit können wir Kinder mit erheblichen Sprachdefiziten sicherer erkennen. Die Ergebnisse der Sprachstandserhebung helfen auch bei der Einteilung der künftigen ersten Klassen. Denn so vermeiden wir, dass zu viele Kinder mit Sprachdefiziten in die gleiche Klasse eingeschult werden und die Heterogenität der sprachlichen Voraussetzungen etwa bei jeder Klasse gleich verteilt ist.

Das Sprachförderprogramm wird mit finanzieller Unterstützung der Stadt Mannheim in Kooperation mit der Universität Mannheim durchgeführt. Ausgebildete Studentinnen unterrichten am Nachmittag die ausgewählten Schüler in Gruppen bis maximal 6 Kindern. Die Anzahl der Sprachfördergruppen ist von Schuljahr zu Schuljahr unterschiedlich groß. Die Eltern der geförderten Kinder werden durch sogenannte Elternbegleiterinnen unterstützt. Die Elternbegleiterinnen sind speziell für diese Aufgabe geschulte Mütter, die für Gespräche, Erfahrungsaustausch und Beratung bereitstehen. Sie können auch als Übersetzerinnen bei Elterngesprächen eingesetzt werden. An sogenannten Elternnachmittagen treffen sich die Elternbegleiterinnen und eine Vertreterin der Schule mit den Eltern der Förderkinder, um über Sprachfördermöglichkeiten im Elternhaus zu sprechen. Es werden auch Probleme der Zweisprachigkeit angesprochen und gemeinsame Aktivitäten (z.B. Besuch einer Bücherei, Spielothek) durchgeführt. Diese Elternnachmittage finden sehr regelmäßig statt. Die Elternbegleiterinnen werden in regelmäßigen Abständen geschult.

Die schulinterne Sprachförderung hängt von der jeweiligen Personalsituation in den jeweiligen Schuljahren ab. Die Stundenkontingente für Sprachförderung sind von Schuljahr zu Schuljahr unterschiedlich.

Leseförderung

An unserer Schule gibt es sogenannte Lesepaten. Diese Lesepaten unterstützen Kinder mit Leseschwierigkeiten beim Lesenlernen. Im Laufe von einigen Jahren hat sich ein fester Stamm von Lesepaten gebildet. Unsere Lesepaten sind bereits sehr erfahren. In der Regel sind es Rentner und Hausfrauen, die mit großer Zuverlässigkeit und Engagement mit unseren Schülern üben.

Die Lesepaten kommen ein bis zwei Mal in der Woche in die Schule und üben in der Regel ein bis zwei Schulstunden mit verschiedenen Kindern der jeweiligen Klassen. Die Lesepaten werden dabei von den jeweiligen Klassenlehrern unterstützt. Diese weisen die Lesepaten auf die bestehenden Leselernprobleme der einzelnen Schüler hin und versorgen sie teilweise mit entsprechendem Übungsmaterial. Regelmäßig gibt es Gespräche zwischen Klassenlehrern und Lesepaten über die Lernfortschritte der Schüler. Die Lesepaten sind bei den Kindern sehr beliebt. In regelmäßigen Abständen finden sogenannte Lesepaten-Treffen statt. Hier tauschen im Beisein von LehrerInnen der Schule die Lesepaten ihrer Erfahrungen aus. Häufig werden Lesepaten auch zu Klassenfesten und Abschlussfesten von Klassen eingeladen und fühlen sich somit als Teil der Schulgemeinschaft. Häufig wurden neue Lesepaten auch durch erfahrene Lesepaten ermutigt, sich für die Kinder an unserer Schule zu engagieren.

An der Uhlandschule gibt es ein sogenanntes Lesezimmer, welches vor über 10 Jahren durch unseren Schulförderverein gegründet wurde. In diesem Lesezimmer stehen Bücher für Kinder im Grundschulalter. Diese Bücher können wie in einer öffentlichen Bücherei an Schüler der Schule ausgeliehen werden. Die Ausleihe der Bücher erfolgt durch Eltern. In einer wöchentlichen Lesezimmerstunde geht ein Teil einer Klasse (die Kinder sind zu diesem Zweck in wechselnde Gruppen bis zu 6 Schüler eingeteilt) für eine Stunde ins Lesezimmer. Dort werden die jeweiligen Schüler von geschulten Eltern bei der Auswahl von Büchern beraten und es besteht die Möglichkeit Bücher auszuleihen und zurückzugeben. Die Ausleihe der Bücher wird durch ein spezielles Computerprogramm unterstützt. Dieses Computerprogramm wurde speziell für die Bedürfnisse unserer Schule entwickelt und ist auch von Personen mit geringen Computerkenntnissen zu bedienen.

Die Eltern führen die Beratung und Ausleihe in Eigenregie durch. Neue Lesezimmereltern werden durch erfahrene Lesezimmereltern angelernt. Der Buchbestand wird Dank des tatkräftigen Einsatzes unseres Fördervereins ständig ergänzt und aktualisiert. Im Lesezimmer befinden sich auch Computer mit einem Internetzugang. Diese Computer sind miteinander im pädagogischen Netz der Uhland-Schulen vernetzt. Sie werden auch für das Leselernprogramm ANTOLIN genutzt. Das Leselernprogramm ANTOLIN ist ein Programm, das von einem Zusammenschluss verschiedener Verlage im Internet angeboten wird. Der Zugang zu diesem Programm erfolgt über eine Schullizenz. Diese Schullizenz wird vom Förderverein der Schule bezahlt. Jedes Kind der Schule hat über ein Kennwort und ein Passwort Zugang auf seine eigene Seite im Leselernprogramm ANTOLIN. Dort kann es dann zu einem gelesenen Buch Fragen beantworten und Punkte sammeln. Von Zeit zu Zeit bekommt das Kind auch Urkunden, die seine Leseleistung bestätigen. Kinder mit Leseschwierigkeiten werden beim Beantworten der Fragen am Computer von den Eltern im Lesezimmer unterstützt. Für Kinder, die zu Hause keinen Computer besitzen erfolgt im Lesezimmer oftmals der erste Kontakt mit diesem Medium. Das Lesezimmer wird durch eine regelmäßige Spende von Herrn Clemens Merl der Odenwald Apotheke finanziell unterstützt.